homeoffice aber bitte richtig.
Zuletzt aktualisiert: 19.07.2026🏠💻 Homeoffice klingt nach Freiheit, Kaffee in Reichweite und Arbeiten im Pyjama. Die Realität sieht manchmal etwas anders aus. Mit ein paar einfachen Tricks wird aus dem heimischen Wohnzimmer jedoch ein produktiver Arbeitsplatz – und die Familie überlebt den Tag gleich mit.
Homeoffice – So gelingt es ... vielleicht?
Homeoffice ist längst kein Ausnahmefall mehr. Für viele Menschen gehört das Arbeiten von zu Hause mittlerweile zum Alltag.
Klingt einfach: Laptop aufklappen, Kaffee holen und loslegen.
Ganz so unkompliziert ist es dann oft doch nicht.
Der Arbeitstag beginnt im Badezimmer
Eine der wichtigsten Regeln:
Nicht im Pyjama arbeiten.
Auch wenn es verlockend klingt – unser Gehirn verbindet bestimmte Kleidung mit bestimmten Rollen. Wer geschniegelt und geschniegelt wäre vielleicht übertrieben, aber zumindest geschniegelt genug für eine spontane Videokonferenz ist, startet automatisch konzentrierter in den Tag.
Also zuerst duschen, anziehen und so lange vor den Spiegel stellen, bis man sich selbst wieder erkennt.
Man weiß schließlich nie, wann plötzlich eine Online-Besprechung angesetzt wird.
FrĂĽhstĂĽck zuerst, Arbeit danach
Die Sache mit der Videokonferenz
Vor jeder Telko lohnt sich ein kurzer Technik-Check:
âś” Kamera prĂĽfen
âś” Headset testen
âś” Notizblock bereitlegen
âś” Hintergrund kontrollieren
âś” Beim Sprechen in die Kamera schauen
Besonders wichtig:
Was sehen die anderen Teilnehmer eigentlich hinter Ihnen?
Nicht jeder möchte Kinder beim Toben oder Familienmitglieder beim Chipsessen auf der Couch beobachten.
Hier kann ein RollUp oder eine mobile Werbewand in wenigen Sekunden für einen professionellen Hintergrund sorgen – neutral, mit Firmenbranding oder sogar mit einer individuellen Gestaltung.
Das berĂĽhmte Schild an der TĂĽr
Eine bewährte Homeoffice-Lösung:
JETZT NICHT!
Darunter optional:
Nein, auch nicht nur kurz!
Ob es immer funktioniert, sei dahingestellt. Der Versuch lohnt sich jedoch.
Pausen und Feierabend sind Pflicht
Wer zu Hause arbeitet, vergisst oft die Grenzen zwischen Beruf und Freizeit.
Deshalb:
Mittagspause machen.
Arbeitsplatz verlassen.
Bewegung einbauen.
Und vor allem: den Feierabend ernst nehmen.
Wenn der Arbeitstag endet, wird der Computer ausgeschaltet.
Keine schnellen E-Mails mehr.
Keine kurzen Kontrollen.
Kein „nur noch schnell".
Feierabend bedeutet Feierabend.